Unsere Geschichte...

... Die Besiedelung des Seltenbachtales, das Schutz und Sicherheit bot, ist schon einige Jahrhunderte früher erfolgt, wie archäologische Funde aus der Bronzezeit beweisen. In der Nähe des Dorfes, stand auch eine Burg Blumpenbach , die im 13. Jahrhundert ein Ritter Sigefridus bewohnte.

Südlich von Schmitzingen liegt die verlassene Ansiedlung Stunzingen , die schon längst vor der Stadt Waldshut bestand. 

Schmitzingen

Grundrechte hatten die Klöster Königsfelden und St. Blasien, das von 1644 ab den gesamten Zehnten einzog.
Im Seltenbachtal befanden sich bis etwa 1880 viele Mühlsteingruben und –brüche, deren Produkte einmal weit über Mitteleuropa regen Absatz fanden. Zu beginn des 20. Jahrhunderts wurde der verkieselte Sandstein in einer Quarzmühle nur noch zur Glasherstellung oder zu Scheuersand zermahlen.
Südöstlich des Ortes befindet sich das Naturschutzgebiet Ibenkopf (535m). Den Namen erhielt dieses Gebiet durch die dort natürlich vorkommende Eibe, welche auf der Anhöhe den Hauptbestand des Bewuchses bildet. Die Eiben wachsen sehr langsam und können bis zu 3000 Jahren alt werden. Mit Ausnahme der roten Samenmäntel enthält der gesamte Baum Alkaloide und Glykosid, die die Giftigkeit der Eibe bedingen.
Seit der Eingemeindung im Jahre 1974, hat sich das landwirtschaftlich orientierte Dorf nach und nach zu einer Wohngemeinde entwickelt.
In der Mitte des Ortes steht die ehemalige Schule, die seit der Eingemeindung zu einem Kindergarten um und ausgebaut wurde.
Gleich neben dem Kindergarten befindet sich die Dorfkapelle, die in den Jahren zwischen 1951 und 1955 von den Schmitzinger Bürgern erbaut wurde.


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